Unsere Geschichte

Bahnbrechende Innovationen - seit fünf Generationen

Von Rosshaar-Einlagestoffen im München des 19. Jahrhunderts bis zur intelligenten Wearable-Technologie von heute: derselbe Instinkt, von Generation zu Generation weitergegeben. Bist Du in deinem Markt nicht mehr zufrieden, dann baue Dir einen neuen auf.

Wappen der Familie Kufner, geschnitztes Holz, seit 1595 n. Chr.
Familie Kufner
seit 1595 n. Chr.
"Wenn Sie mit dem Markt, in dem Sie sich befinden, unzufrieden sind, müssen Sie einen neuen schaffen."
– Joseph Kufner, Vater von Dominik Kufner

Es klingt unmöglich aber genau das hat die Familie Kufner getan: nicht einmal, sondern mehrfach, über fünf Generationen hinweg. Jedes Mal schwamm Sie gegen den Strom und sicherte dabei ihren Erfolg in Ihrer Generation.

Wer wir sind

KC Wearable Technologies

Dominik und Sofia Kufner führen KC gemeinsam und bringen zwei Familientraditionen zusammen: deutsche Ingenieurskunst und italienische Kreativität. Gemeinsam bringen sie jedes Produkt zur Perfektion.

Zusammen haben Sie eine breite Palette intelligenter Technologien entwickelt. Aktive Flüssigkeitskühlwesten ermöglichen das Arbeiten bei extremer Hitze, während Graphen-Heizsysteme die Körpertemperatur bei extremer Kälte stabil halten. Silverguard-Taschen schützen Karten vor unbefugtem Scannen. Geruchsabsorbierende Einlagen halten Kleidungsstücke frisch. TechnoBag-Handtaschen laden ein Telefon kabellos auf und verfolgen dessen Standort. NFC-Technologie verwandelt Alltagsgegenstände wie Knöpfe, Etiketten und andere physische Träger in eine Brücke zu digitalen Erlebnissen.

Mit jeder Innovation werden Produkte intelligenter, interaktiver und nützlicher im Alltag: aufbauend auf demselben Instinkt, der fünf Generationen geleitet hat. Passt einem der Markt nicht, schafft man sich einen neuen.

Dominik Kufner und Sofia Kufner
Dominik Kufner und Sofia Kufner
Was bleibt

Was sich in 160 Jahren nicht verändert hat

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Den Markt schaffen

Jede Generation stieß zunächst auf Widerstand gegenüber neuen Ideen. Jede Generation hat sich trotzdem durchgesetzt.

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Technik zuerst

Von der Bügelpresse bis zur Graphenheizung: echte Ingenieurskunst, keine Marketingkonzepte.

🤝

Auf Partnerschaft gebaut

Von Vater-Sohn-Teams bis zu Dominik und Sofia heute: KC wurde immer von Menschen aufgebaut, die eng zusammenarbeiten.

Eine Linie der Innovation

Über 160 Jahre, zehn Wendepunkte

Jede Generation stand vor derselben Entscheidung: gehe ich in einem bestehenden Markt zugrunde oder schaffe ich einen neuen. Sie haben sich für Letzteres entschieden.

Bartholomäus Kufner, Portrait
Bartholomäus Kufner, Gründer: in jungen Jahren Freiheitskämpfer an der Seite Garibaldis, später eine der ersten Münchner Fabriken, die auf elektrischen Strom umstellte
Fabrik Kufner & Sohn, spätes 19. Jahrhundert
Die Wattierungsfabrik Kufner & Sohn: ein schweres, steifes Material, das maßgeschneiderten Anzügen ihre Form gab
1862
Bartholomäus Kufner
Bartholomäus Kufner hat Kufner & Sohn zu einem der führenden europäischen Wattierungshersteller gemacht und durch Automatisierung, elektrischen Strom und Skalierung industriellen Fortschritt in die Textilproduktion gebracht. In einer Zeit, in der Maßkleidung auf schwere und steife Einlagestoffe angewiesen war, hat er dazu beigetragen, einen neuen Markt zu schaffen, indem er sie auf modernere Weise produzierte.

Als junger Mann wurde Bartholomäus Kufner Freiheitskämpfer an der Seite Garibaldis. Nach seiner Rückkehr hat er das Familienunternehmen aufgebaut, zu einer Zeit, als Maßkleidung stark auf Wattierung angewiesen war, um Anzügen ihre Form zu geben.

Das Material funktionierte, war aber schwer, dick und steif. Die Chance bestand nicht nur darin, mehr davon herzustellen, sondern die Produktion fortschrittlicher, zuverlässiger und industrieller zu gestalten.

Bartholomäus hat verstanden, dass Technologie die Textilproduktion verändern konnte. Er war der Erste, der seine Fabrik an das Münchner Stromnetz anschloss und auf elektrischen Strom und elektrisches Licht umstellte. Die automatisierte Produktion ermöglichte es Kufner, Produkte herzustellen, die weit über Deutschland hinaus bekannt wurden.

Ein neues Produkt, auf neue Weise hergestellt, hat dazu beigetragen, einen neuen Markt zu formen.

Josef Adolf Kufner, Portrait
Josef Adolf Kufner, der die Wattierung durch einen leichteren, einfädigen Rosshaar-Einlagestoff ersetzte
Kufner & Sohn, frühe 1900er-Jahre
Einzelne Rosshaare, als Schussfaden eines Gewebes eingezogen: der Begriff "Einlagestoff" war geboren.
1903
Josef Adolf Kufner
Josef Adolf Kufner hat den nächsten Schritt gemacht und die schwere Wattierung durch eine leichtere und raffiniertere Lösung für Maßkleidung ersetzt. Seine einfädigen Rosshaar-Einlagestoffe gaben Kleidungsstücken Widerstandsfähigkeit und Formstabilität bei deutlich geringerem Gewicht und trugen dazu bei, die Herrenschneiderei zu verändern.

In den frühen 1900er-Jahren hat Dominiks Urgroßvater Josef Adolf Kufner das Unternehmen übernommen. Inspiriert von Uniformen, fühlten sich immer mehr Verbraucher zu Maßanzügen hingezogen, und die Bekleidungsindustrie benötigte Einlagestoffe, die Form geben konnten, ohne das Gewicht und die Steifheit der traditionellen Wattierung.

Als Ingenieur hat Josef Adolf Kufner einen Webstuhl entwickelt, der einzelne Rosshaare als Schussfäden in Textilgewebe einziehen konnte. Dadurch entstand ein Material, das leichter als Wattierung war, dem Kleidungsstück aber dennoch die von der Schneiderei geforderte Widerstandsfähigkeit und Stabilität verlieh.

So entstanden die ersten einfädigen Rosshaarprodukte, die zu den ersten Produkten gehörten, die später als Einlagestoffe bezeichnet wurden.

Sie haben die Herrenmaßkleidung verändert und dem Unternehmen geholfen, sich nach der Zerstörung im Ersten Weltkrieg wieder aufzubauen.

Auch hier hat ein neues Produkt einen neuen Markt geschaffen.

Dr.-Ing. Georg Kufner, Portrait
Dr.-Ing. Georg Kufner, der aus natürlich kurzem Rosshaar ein endloses Garn machte
Gezwirnte Rosshaar-Einlagestoffe
Rosshaar, in zwei Richtungen von Baumwollfaden umwickelt: breitere, weichere Einlagestoffe als je zuvor
1936
Dr.-Ing. Georg Kufner
Dr.-Ing. Georg Kufner hat die Rosshaar-Einlagestoffe erneut verändert, indem er kurzes natürliches Rosshaar in ein endloses Garn verwandelte. Dadurch wurden Einlagestoffe breiter, weicher, günstiger und leichter herzustellen, was schließlich die früheren einfädigen Rosshaarprodukte auf dem Weltmarkt ablöste.

In den 1930er-Jahren hat Dominiks Urgroßvater, Dr.-Ing. Georg Kufner, das Unternehmen übernommen. Die einfädigen Rosshaarprodukte waren ein Durchbruch gewesen, aber sie waren noch immer steif, teuer und durch die natürliche Länge des Rosshaars begrenzt.

Rosshaar, als einzelner Strang aus Mähne oder Schweif eines Pferdes, ist von Natur aus kurz. Dies begrenzte die Breite und Flexibilität der Gewebe, die produziert werden konnten.

Georg Kufner hat eine neue Art Spinnmaschine erfunden, die es ermöglichte, Rosshaare in zwei Richtungen mit Baumwollfäden zu umwickeln und so ein endloses Rosshaargarn zu schaffen. Dies eröffnete den Weg zu gezwirnten Rosshaar-Einlagestoffen in größeren Breiten, als es die natürliche Länge des Rosshaars zuließ.

Es war eine große Rationalisierung, aber auch eine wichtige Produktverbesserung. Einlagestoffe konnten nun weniger steif, natürlich widerstandsfähiger und deutlich günstiger werden.

In den folgenden Jahren wurden die früheren einfädigen Rosshaarprodukte auf dem Weltmarkt vollständig ersetzt.

Auch hier hat ein neues Produkt einen neuen Markt geschaffen.

Diese Innovation hat dem Unternehmen auch geholfen, den Zweiten Weltkrieg zu überleben, trotz der Zerstörung der meisten Kufner-Fabriken. Der Familienüberlieferung zufolge hat Georg Kufner sich und seine Familie zudem in Gefahr gebracht, indem er heimlich jüdische Arbeiter vor den Nazis schützte. Dies zwang ihn und seine Familie zur Flucht in die Tschechoslowakei, wo er noch eine Fabrik besaß.

Georg und Joseph Kufner als junge Männer
Georg und Joseph Kufner, noch keine Dreißig, in dem Jahr, in dem sie das Unternehmen übernahmen
Fabrik Kufner, frühe 1950er-Jahre
Einlagestoffe wurden noch immer von Hand in Anzüge eingeheftet: langsam, teuer, und kurz vor der Veränderung
1950
Georg & Joseph Kufner
Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters im Jahr 1950, mussten die jungen Brüder Georg und Joseph Kufner ihr Studium abbrechen und das Unternehmen übernehmen. Sie erbten ein Unternehmen, das auf Rosshaar-Einlagestoffen aufgebaut war, doch die Bekleidungsindustrie veränderte sich erneut und brauchte eine schnellere, industriellere Art, Kleidung herzustellen. Joseph Kufner stellte die alte Art der Kleidungsherstellung infrage, indem er Fixiereinlagen entwickelte, die mit Oberstoffen thermoplastisch verbunden wurden statt mühsam eingenäht zu werden. Viele zweifelten an der Idee, doch sie wurde zu einer der wichtigsten Veränderungen in der modernen Bekleidungsproduktion.

Die Nachfolge kam plötzlich. Georg und Joseph Kufner waren noch junge Männer, als ihr Vater verstarb, und sie mussten die Verantwortung für ein Unternehmen übernehmen, das bereits Krieg, Zerstörung und Wiederaufbau überstanden hatte.

Zu diesem Zeitpunkt waren Einlagestoffe allmählich leichter geworden. Rosshaar wurde nach und nach durch Wolle, Viskose und Ziegenhaar ersetzt oder damit gemischt. Doch der grundlegende Prozess der Kleidungsherstellung hatte sich nicht ausreichend verändert.

Einlagestoffe wurden noch immer von Hand in Anzüge eingeheftet. Das war langsam, teuer und arbeitsintensiv. Die Bekleidungsindustrie brauchte eine neue Lösung. Die Schneiderei musste effizienter und industrieller werden, ohne an Qualität zu verlieren.

Joseph Kufner glaubte, dass Einlagestoffe mit einem hitzeaktivierten Klebstoff punktweise beschichtet und mit Stoffen verklebt werden könnten. Für viele in seinem Umfeld klang das unrealistisch.

Sogar einige seiner eigenen Ingenieure waren anderer Meinung und kündigten. Aber Joseph Kufner hat über die technischen Schwierigkeiten hinausgeblickt und weiter an einer breiteren Palette von Fixiereinlagen gearbeitet.

Es blieb jedoch ein großes Problem: Bekleidungsfabriken hatten keine praktische Möglichkeit, sie zu verkleben. Also besuchte Joseph einen Freund, dem ein führendes Unternehmen für Pressmaschinen namens Kannengiesser gehörte, und bat ihn, eine der ersten industriellen Bügelpressen für die Bekleidungsproduktion zu entwickeln.

Als der Prototyp fertig war, hat Joseph einen anderen Freund, den Besitzer des Bayerischen Hofs, Münchens luxuriösestem Hotel, gebeten, ihm zu erlauben, die schwere Industriemaschine im eleganten Ballsaal des Hotels aufzustellen.

Er hat seine Kunden eingeladen und eine Revolution vorgestellt: Fixiereinlagen, die Bekleidungsfabriken mit einer neu entwickelten Bügelpresse verarbeiten konnten. Die Gäste genossen das Essen, aber viele blieben offen skeptisch.

Dann wagte ein Kunde den Schritt. Dann der zweite. Dann der dritte.

Innerhalb weniger Jahre wurden Fixiereinlagen zum neuen Industriestandard, und Bügelpressen wurden in Bekleidungsfabriken in ganz Deutschland und weit darüber hinaus installiert. Mehr als 50 traditionelle Wettbewerber, die weiterhin nur Haar-Einlagestoffe produziert hatten, verschwanden, wurden übernommen oder mussten der neuen Technologie folgen.

Auch hier hat ein neues Produkt einen neuen Markt geschaffen.

Dominik und Joseph Kufner
Dominik und Joseph Kufner bei der Untersuchung einer neuen Generation von Fixiereinlagen
Double-Dot-Technologie, mikroskopisches Detail
Ein mikroskopischer Blick auf die Double-Dot-Beschichtungstechnologie
1990s
Dominik, Joseph
In den 1990er-Jahren ist Dominik Kufner in die Geschäftsführung eingetreten und hat elastische Fixiereinlagen entwickelt, die sich spannungsfrei mit modernen Oberstoffen verbinden liessen. Dies hat dazu beigetragen, Mode weicher, leichter und komfortabler zu machen, ohne dabei Struktur und Qualität zu verlieren.

Zu jener Zeit veränderte sich die Mode erneut. Kleidungsstücke und Oberstoffe wurden weicher, leichter und elastischer, doch viele traditionelle Einlagestoffe konnten sich dieser neuen Bewegung nicht natürlich anpassen.

Dominik hat elastische Fixiereinlagen entwickelt, die dem Verhalten des Oberstoffs genauer folgten. Dies hat ein neues Niveau an Weichheit, Sicherheit und Flexibilität in der Kleidungskonstruktion geschaffen.

Viele klassische Verklebungsprobleme wurden deutlich reduziert oder beseitigt. Was einst eine neue und ungewöhnliche Idee war, wurde allmählich zu einem Standard in weiten Teilen der globalen Bekleidungsindustrie.

Viele Jahre lang ist Dominik von Tür zu Tür gegangen und hat diese Entwicklungen Bekleidungsunternehmen auf der ganzen Welt vorgestellt. Er hat die anfängliche Zurückhaltung, die Zweifel und den langsamen Übergang erlebt, der darauf folgte. Er hat gelernt, dass Produktentwicklung zu Beginn fast immer auf Widerstand stößt.

Aber er hat auch etwas Wichtigeres gelernt: Wenn ein neues Produkt genug Sinn ergibt, findet es letztlich seinen Weg in den Markt. Und wenn das geschieht, kann sich der Markt dauerhaft verändern.

Auch hier hat ein neues Produkt einen neuen Markt geschaffen. Rückblickend hat Dominik erkannt, dass sein Vater recht hatte. Wenn die Entwicklung gut genug ist, können auch kleine und mittlere Unternehmen ihre eigenen Märkte schaffen.

Dominik Kufner und Sofia Cinel
Dominik Kufner und Sofia Cinel, im Jahr, in dem Kufner verkauft wurde und KC entstand
Kabellose Ladetasche, patentiertes Design
Die kabellose Ladetasche: patentiert, lädt ein Gerät direkt aus dem Jackenfutter
2009
Dominik Kufner & Sofia Cinel
Nach dem Verkauf des Unternehmens Kufner im Jahr 2009 gründeten Dominik Kufner und Sofia Cinel die KC Textil in München, um die Familientradition der Textilinnovation in neuer Form fortzuführen. Einlagestoffe blieben Teil ihres Know-hows, doch das neue Unternehmen bewegte sich zunehmend über traditionelle Textilkomponenten hinaus und begann, Wearable-Technologien, intelligente Textilien und funktionale Accessoires zu entwickeln.

Für Dominik markierte der Verkauf des Unternehmens Kufner ebenfalls einen Wendepunkt. Er hatte das Gefühl, dass der traditionelle Bereich der Einlagestoffe bereits auf einem sehr hohen Niveau entwickelt war und dass die nächste bedeutende Innovation über die Grenzen dieses Marktes hinausgehen müsste.

Zusammen mit Sofia Cinel hat er KC Textil in München gegründet. Der Name KC stammte ursprünglich von Kufner-Cinel, und die Mission des neuen Unternehmens war es, die Innovation in der Mode- und Textilindustrie fortzusetzen, jedoch auf offenere und flexiblere Weise.

Die historischen Kufner-Unternehmen waren stets von ihren eigenen Fabriken geprägt gewesen und von der Frage, was innerhalb dieser Fabriken produziert werden konnte. KC war anders. Seine Entwicklungen waren nicht mehr durch ein einziges Produktionssystem, eine Produktkategorie oder eine Materialtechnologie begrenzt.

Von Anfang an hat KC an langfristigen Produkt- und Marktentwicklungsprojekten für internationale Textil-, Einlagestoff- und Bekleidungsunternehmen gearbeitet, darunter Ilshin, Motives, Haama und Chargeurs. Gleichzeitig haben Dominik und Sofia nach und nach ein breiteres Innovationsportfolio aufgebaut, das auf der Idee beruhte, dass Kleidungsstücke und Accessoires mehr können sollten, als nur zu bedecken, zu formen oder zu verzieren.

Das Unternehmen hat ein Netzwerk aus spezialisierten Partnern und Lieferanten aufgebaut und Erfahrung in den Bereichen kabelloses Laden, Heizen, Kühlen, Beleuchtung, NFC-Komponenten, silberbasierter Schutz, Aktivkohletextilien, Smart Handbags, GPS-Tracker, intelligentes Headwear und viele weitere funktionale Produktideen gesammelt.

Die Eröffnung des Büros in Shenzhen im Jahr 2016 hat es einfacher gemacht, viele dieser Entwicklungen zu koordinieren, zu industrialisieren und in großem Maßstab zu produzieren.

Auch hier hat eine neue Produktrichtung den Weg zu einem neuen Markt geöffnet.

Dominik Kufner und Sofia Kufner
Dominik und Sofia Kufner
Ballistische KC-Weste mit CoolStream-Kühlsystem, getragen von einem Polizeibeamten
Eine ballistische Weste mit integriertem CoolStream, getragen von Polizeikräften im Einsatz
2026
KC Wearable Technologies
Heute führt KC Wearable Technologies die Tradition der Familie Kufner in einem neuen Bereich fort: funktionale Bekleidung, technische Textilien und intelligente Accessories. Ihre Entwicklungen ermöglichen es Kleidungsstücken zu kühlen, aufzuheizen, zu schützen, zu kommunizieren und alltägliche Probleme zu lösen. Sie eröffnen neue Wege für Mode, Arbeitskleidung, Strafverfolgung, Verteidigung und Konsumprodukte.

Im Jahr 2020 haben Dominik und Sofia KC Wearable Technologies Srl in Italien gegründet, vollständig ausgerichtet auf Wearable-Technologien, intelligente Textilien und funktionale Komponenten für Kleidungsstücke und Accessoires.

Bis heute hat KC mit mehr als 50 führenden Mode-, Arbeitskleidungs- und Funktionsbekleidungsunternehmen weltweit zusammengearbeitet. Was als Schritt über die Einlagestoffe hinaus begann, ist zu einer breiteren Mission geworden: neue Funktionen in Kleidung und Accessoires zu schaffen und die Komponentenpakete zu entwickeln, die es Marken und Herstellern ermöglichen, sie in ihre eigenen Produkte zu integrieren.

Zu den Vorzeigeentwicklungen von KC gehören CoolStream, Heatcore, OdAbsorb, NFC-Accessoires, Silverguard-Taschen, kabellose Ladesysteme und Smart Bags. Die einzelnen Technologien sind unterschiedlich, aber die Idee dahinter ist dieselbe: Kleidung und Accessoires sollen nicht länger auf das beschränkt sein, was sie immer schon getan haben.

Für die Familie Kufner ist dies kein Bruch mit der Vergangenheit. Es ist die Fortsetzung derselben Geschichte.

Zuerst gaben Textilien Kleidungsstücken Struktur. Dann wurden Einlagestoffe leichter. Dann wurden sie zum Aufbügeln. Dann wurden sie elastisch.

Heute fragt sich KC, was Kleidung und Accessoires werden können, wenn neue Funktionen von Anfang an integriert werden.

Auch hier geht es nicht nur darum, ein bestehendes Produkt zu verbessern.

Es geht darum, neue Möglichkeiten zu schaffen, und mit ihnen neue Märkte.

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